
Foto: Zeno F. Pensky/ www.jugendfotos.de
Das Internet als Leitmedium von Jugendkultur trägt mit seinen aktuellen Anwendungsmöglichkeiten und darauf zugeschnittenen Endgeräten erheblich dazu bei, dass sich die Art und Weise, wie Jugendliche heute kommunizieren, sich informieren und an thematischen Diskussionen beteiligen, in kürzester Zeit radikal verändert hat. Dies wirkt auch in alle Sphären der außerschulischen Arbeit mit Jugendlichen hinein, ob im Jugendklub, der aufsuchenden Jugendsozialarbeit, bei Bildungs- und Beratungsangeboten. Wie also können im Rahmen von (mobiler) Jugendarbeit unterbreitete Hilfeangebote „digital verlängert“ an die Zielgruppen herangetragen werden? Gibt es hierfür überhaupt Bedarfe? Und wenn ja, wie müssten derartige Angebote zugeschnitten sein, damit jugendliche Klientel sie auch wahr-, ernst- und annimmt?
Diesen Fragestellungen will der Fachtag „(Mobile) Jugendarbeit online“ nachgehen und lässt dabei Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Medienpädagogik und mobiler Jugendarbeit/Streetwork zu Wort kommen.
Die Veranstaltung reichtet sich in erster Linie an Fachkräfte der außerschulischen Jugendarbeit, darunter insbesondere Streetworkerinnen und Streetworker sowie Jugendkoordinatorinnen und -koordinatoren im ländlichen Raum.
Veranstalter ist die Landesarbeitsgemeinschaft Multimedia Brandenburg e.V., der medienpädagogische Fachverband in der Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft mobile Jugendarbeit-Streetwork Brandenburg e.V.